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	<title>Segelerlebnisse / Törnberichte Archive | Club Nautique</title>
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	<description>Eine DSV anerkannte Segelschule</description>
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		<title>Skipperin Eunike plaudert aus dem &#8222;Nähkästchen&#8220;&#8230;</title>
		<link>https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/skipperin-eunike-plaudert-aus-dem-naehkaestchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eunike Schu]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2020 08:53:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Segelerlebnisse / Törnberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="bold">Der Alltag auf einem Segelschiff</span></p>
<p>Gerade in den ersten Tagen auf einem Segeltörn, lockt es die meisten Segeltörn-Teilnehmer zum Sonnenaufgang aus ihren Kajüten.</p>
<p>Wenn die Sonne mit rot-orangenen Farbtörnen hinter dem Horizont aufsteigt, löst dies ein Gefühl der Freiheit und Glückseligkeit aus. Es gehört nicht zum Alltag eines jeden Menschen, den Sonnenaufgang auf ruhigem und spiegelglattem Wasser beobachten zu können. Bis auf die ersten Vögel am Festland ist noch nichts zu hören. Es wird langsam heller und die Sonne steigt mit ihren vielen warmen Farben über den Horizont und taucht dabei das Wasser in einen goldenen Glanz.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/skipperin-eunike-plaudert-aus-dem-naehkaestchen/">Skipperin Eunike plaudert aus dem &#8222;Nähkästchen&#8220;&#8230;</a> erschien zuerst auf <a href="https://clubnautique.de">Club Nautique</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1>Skipperin Eunike plaudert aus dem &#8222;Nähkästchen&#8220;&#8230;</h1>
<h2>Der Alltag auf einem Segelschiff</h2>
<p>Gerade in den ersten Tagen auf einem Segeltörn, lockt es die meisten Segeltörn-Teilnehmer zum Sonnenaufgang aus ihren Kajüten.</p>
<p>Wenn die Sonne mit rot-orangenen Farbtörnen hinter dem Horizont aufsteigt, löst dies ein Gefühl der Freiheit und Glückseligkeit aus. Es gehört nicht zum Alltag eines jeden Menschen, den Sonnenaufgang auf ruhigem und spiegelglattem Wasser beobachten zu können. Bis auf die ersten Vögel am Festland ist noch nichts zu hören. Es wird langsam heller und die Sonne steigt mit ihren vielen warmen Farben über den Horizont und taucht dabei das Wasser in einen goldenen Glanz.</p>
<p>In den zarten Wellen sind die ersten Fische auszumachen. Da das Wasser so ruhig ist, kann man meist bis auf den Grund schauen. Dort wird es auch langsam lebendiger.</p>
<p>Gerne springen manche zum Sonnenaufgang ins kühle Nass und schwimmen ein paar Runden um das Boot. Im Hochsommer ist die Luft so früh am Morgen noch ganz lau vom vorherigen Tag.</p>
<p>Nach dem Morgenbad werden alle nach und nach munter. Der Kaffeeduft zieht durchs gesamte Schiff. Das Frühstück bietet viele Leckereien. Vom Spiegelei bis zum gebratenen Speck. Frische Brötchen und Tomate mit Mozzarella stehen auf dem Tisch.</p>
<p>Nach dem gemeinsamen Frühstück machen wir uns auf den Weg zu einem neuen Anker- oder Liegeplatz für den Abend. Wir fahren ein paar Übungsrunden. Theorie und Praxis werden dabei verbunden.</p>
<p>Wenn es der Wind zulässt setzen wir die Segel und steuern unser neues Ziel an. Das Segelsetzen übernimmt schon bald die Crew. Jeder findet seinen Platz und weiß schnell welche Leinen er bedienen muss. Auch hier gibt es für Neulinge viele neue Wörter, die gelernt werden können. In groben Zügen kann man das Segelsetzen so beschreiben: Zuerst das &#8222;Großfall&#8220; anschlagen, das &#8222;Großsegel aufheißen&#8220;, nun das &#8222;Großfall&#8220; durchsetzen, die &#8222;Großschot&#8220; auf &#8222;am wind&#8220; festsetzen, mit dem Schiff abfallen und dabei &#8222;abdirken&#8220;.</p>
<p>Jemand der das erst mal an Bord ist, dem schlackern meist die Ohren bei diesen vielen Seemannsbegriffen, doch das lernt man in einer Woche Segeln ganz schnell.</p>
<p>Gegen Nachmittag suchen wir uns meist ein gemütliches Plätzchen, um schwimmen zu gehen. Nun ist die Sonne am heißesten, da ist eine Siesta sehr willkommen. Dafür gibt es noch einen kleinen Mittagssnack. Frisches, reifes Obst, Salat oder Bruscetta. Eine Runde baden und sonnen. Manch einer hatte sogar schon einen Windkite dabei, mit dem er von Bord aus gestartet ist. Andere ein Stand-Up-Paddel-Board. Auch ohne diese Freizeitbeschäftigungen wird einem hier nicht langweilig. Es gibt ein paar Fischarten die man schnorchelnd beobachten kann, ein Wrack, das man erkunden kann, schöne Strände mit verwilderten Ufern.</p>
<p>Gegen Abend finden wir uns auf unserem neuen Ankerplatz oder Anlegeplatz ein. Wenn wir uns zum Anlegen im Hafen entscheiden, verbindet das fast jede Crew mit einem leckeren Abendessen in einem italienischen Restaurant. Nach dem Anlegen am Liegeplatz im Hafen, wird zuerst einmal das Land erkundet. Spaziergänge an der Promenade entlang, durch die kleinen verwinkelten Gässchen, die gesäumt sind von rosa und gelben Häusern mit grünen Fensterlädchen. Italienische Eisdielen gibt es hier zu genüge. Eine große Eistüte gibt es gerne vor und nach dem Essen.</p>
<p>In eines der kleinen atmosphärischen Restaurants gehen wir dann zu Abend essen. Danach wird die ein oder andere gemütliche Bar besucht und gerne mal ein italienisches Bier genossen. Der Weg zurück an Bord ist meist nicht weit. Die Städtchen sind ja nicht so sehr groß. An Bord geht es dann feucht fröhlich weiter. Der klare Sternenhimmel ist an solchen Abenden unser Dach über dem Kopf.</p>

		</div>
	</div>
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		<title>„Last order before close border “</title>
		<link>https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/last-order-before-close-border/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Christian Pommer]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 12:20:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Segelerlebnisse / Törnberichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://clubnautique.de/?p=4983</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/last-order-before-close-border/">„Last order before close border “</a> erschien zuerst auf <a href="https://clubnautique.de">Club Nautique</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1>„Last order before close border “</h1>

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			<p>Es ist ein Dienstagvormittag im März 2020. Das Thermometer zeigt 27 Grad. Im türkis leuchtenden Wasser reflektiert sich die Sonne. Ich sitze auf der ARCHIMED – einem 43 Fuß Katamaran vom Typ Bali – und beobachte die bunten Fische unter mir.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Unser jährlicher Winter-Törn hat uns dieses Mal nach Langkawi verschlagen.</p>
<p>Einen Monat lang durchkreuzen wir die traumhaften Gewässer zwischen der Andamanensee und der Straße von Malakka.</p>
<p>Von Langkawi aus segeln wir nördlich zu den thailändischen Inseln und wieder zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht weit entfernt ankert Atze mit der SANTA CRUZ.</p>
<p>Einer nicht mehr ganz taufrischen Catana 41.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir liegen schon den zweiten Tag im Süden vor Koh Lipe, einem thailändischen Inseltraum mit allem Drum und Dran.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während sich in Europa „Corona“ zum Problem entwickelt, ist das hier auf den Inseln noch gar kein Thema.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zumindest bis jetzt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Atze und seine Crew wollen morgen zurück nach Langkawi segeln.</p>
<p>Meine Crew möchte noch einen Tag länger auf Koh Lipe bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach dem Frühstück fahren wir mit dem Dinghy an Land.</p>
<p>Neben Einkaufen stehen Massagen, Bergbesteigung  und ein Schnorchel-Ausflug auf dem Programm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich fahre zum Schiff zurück und freue mich auf einen ‚<em>Haushaltstag</em>’ allein an Bord.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Rasieren ist längst überfällig, das Logbuch wartet auf die Einträge der letzten beiden Tage und der Skipper-Tisch ähnelt auch eher einem Teenager-Zimmer &#8230;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Atze will schon heute ausklarieren und fährt mit seiner Crew an Land, um das selbst für deutsche Verhältnisse bürokratisch-umständliche Ausreise-Verfahren zu erledigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich beobachte, wie das Dinghy übersetzt, und fange mit dem Rasieren an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerade eingeseift, höre ich ein Boot näher kommen. Atze kommt zurück. <em>Das ging ja fix</em> – denke ich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er wirft mir die Leine zu und sagt:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„<em>Matti, wir haben ein Problem!“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„<em>Malaysia schließt um Mitternacht die Grenzen</em>. <em>Wir müssen so schnell wie möglich zurück</em>!“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach kurzer Beratung rufen wir Clement, den Basisleiter von Dream Yacht auf Langkawi an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er bestätigt die Neuigkeit und rät uns zum direkten Aufbruch, da um 19.00 Uhr alle Behörden schließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Atze und ich schauen uns an. – Bis 19.00 Uhr im Immigration-Office auf Langkawi?  Unmöglich!</p>
<p>Es ist kurz vor 12:00 Uhr und wir brauchen etwa 7 Stunden bis Lankawi.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Außerdem sind meine Leute irgendwo auf der Insel unterwegs.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum aller ersten Mal bin ich froh, Mitglied in einer WhatsApp-Gruppe zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich nehme mein Handy und schreibe: „<em>In 10 Minuten alle am Immigration Office. – Kein Spaß!!  </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich hoffe, dass alle in WiFi-Reichweite sind und die Nachricht auch lesen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich schnappe mir die Bootspapiere, alle Reisepässe, ein T-Shirt und springe ins Dinghy.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Glück ist ‚high tide’. Ich kann direkt übers Riff auf kürzesten Weg zum Anleger vor dem Immigration-Office.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Festmachen. Motor aus. Sicherheitsleine ab. Hopp – raus auf den Steg.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Autsch! … heiß! heiß! heiß ! … Mist! … Badelatschen vergessen … in Tippel-Schritten laufe ich zur Immigration.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich setze mein freundlichstes Lächeln auf.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„ <em>Hello Sir! I want to clear out with my crew. We must go back to Malaysia.&#8220;<br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„<em>Malaysia? They close the border today!</em>&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„<em>Yes, I know, that’s why I’m in a hurry!“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„<em>Okay. The boat papers? </em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich reiche die Bootspapiere und alle dazugehörigen An- und Abmeldeformulare durch die Luke im Fenster.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„Where is your crew?“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich schaue zum Strand. – Alle in Sicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich grinse den Beamten durch die Luke an:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„ <em>All here, Sir.</em>“</p>
<p>„ <em>Passports.</em>“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich schiebe die Pässe durch die Luke.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„<em>Sir, you know, we are in a hurry, please .“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Drei Minuten später schiebt mir der – gefühlt &#8211; schnellste Beamte Südostasiens alle Pässe und Papiere komplett abgestempelt durch die Fensterluke zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„<em>How much?“, </em> frage ich und sortiere schon die Scheine.</p>
<p>„<em>No Money. Go, go, go … Good Luck !“</em></p>
<p><em>„Kop Khun Khrap&#8220;, </em>bedanke ich mich mit einer Verbeugung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Alle ab ins Dinghy.</p>
<p>Quer übers Riff zurück zum Schiff.</p>
<p>Maschinen an.</p>
<p>Dinghy hoch.</p>
<p>Luken dicht.</p>
<p>Leinen los.</p>
<p>Ab geht’s.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>„Kurs: 120 Grad!“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich rufe noch mal Clement von Dream Yacht an und gebe durch, dass Atze und ich auf dem Rückweg zur Basis sind. Er rät mir, nicht direkt zur Basis zu kommen, sondern die nördlicher gelegene Marina in Telaga Harbour anzusteuern. Das seien 3 Seemeilen weniger und dort sei auch ein Immigration Office.  Unsere beste Chance, so Clement.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>„Neuer Kurs: 106 Grad!“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich funke Atze an und gebe die Info durch.</p>
<p>Da die SANTA CRUZ nicht so schnell ist wie die ARCHIMED, entscheiden wir, dass ich vorausfahre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Also: „<em>Volle Kraft voraus!“</em> … „<em>Beide Hebel auf den Tisch!</em>“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit etwa 6,5 Knoten steuern wir Langkawi entgegen.</p>
<p>An Bord weicht langsam die Anspannung und etwas Ruhe kehrt ein.</p>
<p>Wenn nichts passiert, könnten wir es bis sieben Uhr schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>++++  KNALL !!  KLATSCH !! PLENG !! PLENG !! KNAUTSCH !! ++++</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>„F**K“ &#8230; „Maschinen sofort stoppen!!“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Leine vom Flaschenzug am Dinghy-Kran ist gerissen.</p>
<p>Das Beiboot hängt nur noch an einer Seite und schleift mit der anderen im Wasser hinterher.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir nehmen Fahrt raus, fixieren das Dinghy, holen den Außenbordmotor an Bord und tauschen die gerissene Leine aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiter geht’s.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Langkawi kommt in Sicht.</p>
<p>Doch was passiert da vor uns?</p>
<p>Drei Fischerboote mit Schleppnetzen schieben sich in unseren Kurs.</p>
<p>Das Umfahren kostet uns fast 15 Minuten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>„ Neuer Kurs: 96 Grad! &#8211; Richtung: Einfahrt – Telaga Harbour&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Langkawi kommt näher und die Sonne sinkt immer tiefer.</p>
<p>Eine Meile vor der Einfahrt taucht sie als roter Feuerball ins Meer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Es ist zehn Minuten vor Sieben.</p>
<p>Exakt 9 Minuten später legen wir an der Tankstelle in Telaga Harbour an.</p>
<p>Simon springt raus. Bianca reicht ihm die Bootspapiere und Pässe. Er sprintet los zum Immigration Office.</p>
<p>Wir machen die ARCHIMED fest und rennen hinterher.</p>
<p>Geschafft!</p>
<p>Kurz nach 19 Uhr steht die komplette Crew im Immigration Office.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beamte ruft seinen Vorgesetzten an, um nachzufragen, ob er uns noch einreisen lassen dürfe. – Er darf! – Er reicht uns die Formulare zum Ausfüllen über den Tresen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit dem Handfunkgerät rufe ich die SANTA CRUZ.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>&#8230; „Matti, für SANTA CRUZ“  – „SANTA CRUZ hört.“</em> – „<em>Wie lange braucht ihr noch?“ – </em>„<em>Passieren gerade das Kap. Noch etwa 20 bis 30 Minuten &#8230;“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Okay. Zeit gewinnen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir füllen die Formulare gaaanz langsam aus und erklären dem Beamten, dass unsere Freunde gleich da sind und auch noch einklarieren möchten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Er nimmt die umgerechnet 20 Euro lächelnd an und sagt, dass er warte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir gehen zurück zum Schiff.  Inzwischen ist es dunkel.</p>
<p>In der Hafeneinfahrt tauchen die Positionslichter der SANTA CRUZ auf. Wir legen ab, um Platz zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im Hafenbecken warten wir, bis Atze angelegt hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dann fahren wir aus dem Hafen, schieben uns um andere, auf Reede liegende Boote und lassen den Anker fallen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenige Minuten später klickt der Funk: <em>„Die SANTA CRUZ ist einklariert!&#8220;<br />
</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jepp … <em>„Kühlschrank auf!!!“</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><em> „First order after close border“</em></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Matti</p>

		</div>
	</div>
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		<title>Segelurlaub als Wintertörn</title>
		<link>https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/segelurlaub-als-wintertoern/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[mv_onliners]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Mar 2020 15:47:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Segelerlebnisse / Törnberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p class="bold">Club Nautique Wintertörn 2020: Malaysia / Langkawi – Thailand/ Butang Gruppe I Tarutao Nationalpark </p>
<p><strong>Segelurlaub als Wintertörn! </strong>Diesen Winter waren wir also mal in Asien unterwegs. Wir hatten einige Katamarane gechartert und waren in der Andamanensee, also an der Westseite der malaiischen Halbinsel unterwegs. Bisher waren wir immer von Phuket aus gestartet und dann Richtung Süden unterwegs. Das ist doch ein recht weiter Weg bis hinunter in die Butang Gruppe mit Ko Lipe als End- und Wendepunkt.  Diesmal haben wir deshalb unseren Start von der Insel Langkawi ausgewählt und waren somit direkt im Revier der vorgelagerten Inseln der Butang Gruppe, welche sich im Tarutao Marine Nationalpark befinden. Von Langkawi als nördlichster Insel in Malaysia sind es hinüber nach Ko Lipe und in die Butang Gruppe nur 10-20 Seemeilen, je nachdem welche Insel man zuerst ansteuert.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p><strong>Segelurlaub als Wintertörn!</strong> Diesen Winter waren wir in Asien unterwegs. Wir hatten einige Katamarane gechartert und segelten damit in der Andamanensee, also an der Westseite der malaiischen Halbinsel. Bei vorherigen Törns waren wir immer von Phuket aus gestartet und dann Richtung Süden gereist. Das ist doch ein recht weiter Weg bis hinunter in die Butang Gruppe mit Ko Lipe als End- und Wendepunkt.  Diesmal haben wir deshalb unseren Start von der Insel Langkawi ausgewählt und waren somit direkt im Revier der vorgelagerten Inseln der Butang Gruppe, welche sich im Tarutao Marine Nationalpark befinden. Von Langkawi als nördlichster Insel in Malaysia sind es hinüber nach Ko Lipe und in die Butang Gruppe nur 10-20 Seemeilen, je nachdem welche Insel man zuerst ansteuert.</p>
<p>Langkawi selbst ist eine gut erschlossene Insel, welche mit einigen interessanten Attraktionen aufzuwarten hat.  Die Insel genießt vom malayischen Staat einen Sonderstatus, da man den Tourismus hier verstärkt entwickeln möchte. So ist Langkawi insgesamt eine duty free-Zone, so dass man für die Versorgung der Yachten für den Segeltörn mit Lebensmitteln inkl. alkoholischer Getränkte keine Schwierigkeiten hat und diese auch recht preiswert ist. Das gilt besonders unter Beachtung der Tatsache, dass in Malaysia die Bevölkerung weitestgehend muslimisch geprägt ist. Da wir 2 Tage früher angereist waren, haben wir einen Tag genutzt, um uns einen Wagen samt Fahrer zu mieten, der uns die Insel mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten gezeigt hat. Da der Fahrer einige Jahre in Stuttgart gelebt und gearbeitet hat, war schnell eine herzliche Nähe hergestellt und dieser Ausflug machte noch mehr Spaß.  Auf die Hauptattraktion, die Skybridge haben wir verzichtet, da diese ziemlich stark besucht, um nicht zu sagen überfüllt war. Aber einen Ausflug mit einem Boot in den Mangrovenwald mit Seeadlerfütterung, Besuch bei den Mangrovenaffen und Fischfarmen war schon sehr interessant. Weiter dann an die Wasserfälle und besonders eindrucksvoll die Krokodilfarm.</p>
<h2>Segelurlaub als Wintertörn: Das Revier, Malaysia / Langkawi – Thailand/ Butang Gruppe I Tarutao Nationalpark, eignet sich hierfür perfekt!</h2>
<p>Am Sonnabend dann die Übernahme der Yachten. Hier alles sehr kompetent und mit europäischem Standard, wenn auch eine Yacht ziemlich schlecht dastand. Vielleicht lag das auch daran, dass diese Yacht im Einsatz war und die Ersatzteile nicht so einfach herbeizuschaffen sind. Man berichtet auch von Crews, die nicht so sorgsam mit den Schiffen umgehen, wie man es eigentlich erwarten sollte. Aber wie auch immer, nach 2 Tagen bekamen wir dann eine Yacht komplett ausgetauscht und so war dann alles in Ordnung.</p>

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			<p>Etwas umständlich und aufwändig ist das nötige Aus- und Einklarieren, wenn man von Langkawi hinüber in die Butang Gruppe möchte, da man dann schon in Thailand ist. Besonders fällt auf, dass das Meer um Langkawi herum sehr trüb ist und obwohl es nur wenige Meilen hinauf nach Ko Lipe sind, ändert sich mit der Landesgrenze auch die Wasserqualität bzw. die Sicht im Wasser komplett. In der Butangruppe machen dann auch das Schnorcheln, Schwimmen und Baden wieder viel mehr Spaß.</p>
<p>Ko Lipe haben wir inzwischen mehrfach besucht und die Entwicklung dieser Insel ist sehr bemerkenswert. 2007 war das noch eine relativ ruhige „Backpackerinsel“, die ihren besonderen Reiz durch die ruhige, entspannte und nicht auf Kommerz ausgerichtete Atmosphäre hatte. Inzwischen ist die Insel komplett durchorganisiert und der Kommerz hat Einzug gehalten. Dennoch ist die Insel interessant und wichtig, da hier quasi die einzige Möglichkeit besteht sich mit den nötigen Dingen zu versorgen. Die anderen Inseln des Marine Parks haben mitunter ein Ressort oder eine Ranger-Station mit sehr begrenzten Möglichkeiten Proviant aufzufüllen oder auch am Abend einen Restaurantbesuch zu machen. Besonders wichtig ist der Hinweis, dass es dort nirgends die Möglichkeit gibt Süßwasser nachzubunkern. Lediglich eine Rangerstation hat Wasser, welches man dann in Kanistern an Bord transportieren muss. <span class="bold">Also sollte man unbedingt eine Yacht buchen mit Seewasserentsalzungsanlage!!</span></p>
<p>Die Thais, im Wesentlichen dem Buddhismus verhaftet, sind von daher noch angenehmer und viel entspannter, da offensichtlich mit weniger Regeln belegt. Interessant sind auch die typischen Longtails bei denen der Antrieb mit einem offenen Motor aufgesetzt auf die Steuer und Antriebswelle. Je nach Ausführung machen die Motoren einen Heidenlärm und sind bereits von Ferne zu hören und zu sehen. Von Ko Lipe aus, bieten die Longtails Ihre Touren zu den umliegenden Inseln, Stränden und Tauchplätzen an, so dass es viel Gewusel am Morgen und Abend um Ko Lipe gibt. Alles dreht sich um den Tourismus und die Touristen. Auch hier waren die Auswirkungen von Corona zu spüren, da der Touristenstrom merklich zurück gegangen war. Bemerkenswert ist es, dass sowohl auf Langkawi als auch in Ko Lipe problemlos für wenig Geld!! Prepaidkarten zu erwerben waren mit denen man dann überall Internetzugang hatte. 4 G war dabei immer Standard.  Für umgerechnet 7 € eine Prepaidkarte mit 40 GB Datenrate und Telefonie auf 4 G Niveau – da kommt man schon ins Grübeln bei einem Vergleich mit unseren Angeboten in Deutschland.</p>
<p>Wir haben auf diesem Törn keine Meilen in Größenordnungen gesegelt, da die Inseln alle recht dicht beieinander liegen und auch der Wind eher mäßig geweht hat.  Stattdessen haben wir die herrlichen Inseln des Naturparks, die Schnorchel- und Bademöglichkeiten genossen, verschiedentliche abendliche Restaurantbesuche mit toller einheimischer Küche ausgiebig genutzt und eine erholsame Zeit gehabt.</p>
<h3>Alles in allem mal wieder ein erlebnisreicher und entspannter Segelurlaub.</h3>

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data-date="2020-03-21T16:06:19+01:00" data-name="Winter Segeltörn Malaysia"><figure class="post visible"><a href="https://clubnautique.de/wp-content/uploads/2020/03/winter-segeltoern-malaysia-04.jpg" class="rollover dt-pswp-item layzr-bg" data-large_image_width="500" data-large_image_height="666" data-dt-img-description="" title="Winter Segeltörn Malaysia"><img decoding="async" class="preload-me iso-lazy-load aspect" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D&#39;http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg&#39;%20viewBox%3D&#39;0%200%20379%20505&#39;%2F%3E" data-src="https://clubnautique.de/wp-content/uploads/2020/03/winter-segeltoern-malaysia-04-379x505.jpg" data-srcset="https://clubnautique.de/wp-content/uploads/2020/03/winter-segeltoern-malaysia-04-379x505.jpg 379w, https://clubnautique.de/wp-content/uploads/2020/03/winter-segeltoern-malaysia-04.jpg 499w" loading="eager" style="--ratio: 379 / 505" sizes="(max-width: 379px) 100vw, 379px" alt="Segelurlaub" width="379" height="505"  /><span 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href="https://clubnautique.de/wp-content/uploads/2020/03/winter-segeltoern-malaysia-10.jpg" class="rollover dt-pswp-item layzr-bg" data-large_image_width="500" data-large_image_height="667" data-dt-img-description="" title="Winter Segeltörn Malaysia"><img decoding="async" class="preload-me iso-lazy-load aspect" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D&#39;http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg&#39;%20viewBox%3D&#39;0%200%20379%20506&#39;%2F%3E" data-src="https://clubnautique.de/wp-content/uploads/2020/03/winter-segeltoern-malaysia-10-379x506.jpg" data-srcset="https://clubnautique.de/wp-content/uploads/2020/03/winter-segeltoern-malaysia-10-379x506.jpg 379w, https://clubnautique.de/wp-content/uploads/2020/03/winter-segeltoern-malaysia-10.jpg 500w" loading="eager" style="--ratio: 379 / 506" sizes="(max-width: 379px) 100vw, 379px" alt="Winter Segeltörn Malaysia" width="379" height="506"  /><span class="gallery-rollover"></span></a></figure></div><div class="wf-cell iso-item" data-post-id="4864" data-date="2020-03-21T16:06:28+01:00" data-name="Winter Segeltörn Malaysia"><figure class="post visible"><a href="https://clubnautique.de/wp-content/uploads/2020/03/winter-segeltoern-malaysia-11.jpg" class="rollover dt-pswp-item layzr-bg" data-large_image_width="500" data-large_image_height="667" data-dt-img-description="" title="Winter Segeltörn Malaysia"><img decoding="async" class="preload-me iso-lazy-load aspect" src="data:image/svg+xml,%3Csvg%20xmlns%3D&#39;http%3A%2F%2Fwww.w3.org%2F2000%2Fsvg&#39;%20viewBox%3D&#39;0%200%20379%20506&#39;%2F%3E" data-src="https://clubnautique.de/wp-content/uploads/2020/03/winter-segeltoern-malaysia-11-379x506.jpg" data-srcset="https://clubnautique.de/wp-content/uploads/2020/03/winter-segeltoern-malaysia-11-379x506.jpg 379w, https://clubnautique.de/wp-content/uploads/2020/03/winter-segeltoern-malaysia-11.jpg 500w" loading="eager" style="--ratio: 379 / 506" sizes="(max-width: 379px) 100vw, 379px" alt="Wintertörn" width="379" 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			<h2 style="font-size: 70px; text-align: center; line-height: 110%;"><span style="color: #7ea7d1;"><strong>Wir lieben segeln!</strong></span></h2>

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			<p class="newgoth"><span style="color: #28416a; font-size: 32px;">Liebe Segelfreunden &#8211; Eure Meinung ist uns wichtig!</span></p>

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	<label id="fld_7979616Label" for="fld_7979616_1" class="control-label">Bilder vom Segeltörn</label>
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                                data-label="Ja ich bin damit einverstanden, dass meine Bewertung mit Nennung meines Namen auf der Webseite von Club Nautique veröffentlicht wird"
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</div><p>Der Beitrag <a href="https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/segelurlaub-als-wintertoern/">Segelurlaub als Wintertörn</a> erschien zuerst auf <a href="https://clubnautique.de">Club Nautique</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Traumjob Skipperin</title>
		<link>https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/traumjob-skipperin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Eunike Schu]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 09:42:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Segelerlebnisse / Törnberichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://clubnautique.de/?p=3134</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/traumjob-skipperin/">Traumjob Skipperin</a> erschien zuerst auf <a href="https://clubnautique.de">Club Nautique</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<h1>Der längste Weg zum Arbeitsplatz&#8230;?</h1>
<p class="mvobigletter">&#8230;1200 km, mit einer Mitfahrgelegenheit zu einem kleinen Hafen am Mittelmeer. Wie es dazu kam, möchte ich euch hier erzählen.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Es war ein altes knarrendes, hölzernes Segelschiff, das in mir die Liebe zum Segeln erweckt hat. Wir waren gerade auf Klassenfahrt in der Ostsee, acht Schüler, ein Lehrer, der Kapitän und ein Skipper zur Unterstützung. Jeden Tag ein Stück weiter Richtung Dänemark, jeden Tag ein anderer Hafen oder eine andere Bucht. Der Kapitän erzählte uns von seinen Segelgeschichten und wo er schon überall unterwegs war. Er erwähnte so nebenbei: „ ich bräuchte öfter mal einen Skipper der mit mir die Törns in der Karibik fährt, man braucht dazu einen Segelschein, dann kann er uns kostenlos als Skipperinen/Unterstützerinnen mitnehmen“. Da beschlossen, eine Klassenkameradin und ich, den Segelschein zu machen, um dann in der Karibik mit segeln zu gehen.</p>
<p>Es folgten für mich noch ein paar weitere Schuljahre. Nach dem Abschluss arbeitet ich erst mal für einige Monate in einem Call-Center, es war schnell klar, das dies nicht für mich auf Dauer sei.  In all dieser Zeit begleitete mich das Segeln sehr viel. Ich konnte aber nicht all meine Zeit damit verbringen, denn ich musste ja auch noch zur Schule gehen. Und damit sein Geld verdienen? Das wird wohl nur ein Traum bleiben&#8230;</p>
<p>Kurzerhand entschloss ich mich mit zwei Freunden nach Leipzig zu ziehen und dort eine Ausbildung als Physiotherapeutin zu beginnen. Es vergingen ein paar Monate, als wir einen neuen Lehrer kennen lernten. Er erzählte uns von einer physikalischen Gesetzmäßigkeit und verglich es damit, wie es auch beim Segeln der Fall sei. Da er selber einen Segelschein hatte, wusste er genau, wovon er sprach. Seit dem war ich nicht  mehr zu bremsen. Beim Segeln spüre ich die Kraft der Natur wie nirgends sonst. Der Wind, die Wellen, die Sonne, alles ist sehr präsent. Das Gefühl ist unglaublich, wenn man mit dem Segelboot durch das Wasser rauscht!</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-6"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><style type="text/css" data-type="the7_shortcodes-inline-css">.shortcode-single-image-wrap.shortcode-single-image-73ab275be1a65b16474f8c6017e6201f.enable-bg-rollover .rollover i,
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	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>Direkt nach dem Unterricht, fragte ich ihn wo er denn einen Segelschein hier auf dem Land machen konnte. Er nannte mir die Segelschule Club Nautique in Leipzig und ich  meldete mich dort sofort  an. Dort machte ich den Motorbootschein und den Segelschein mit Praxisunterricht am Mittelmeer. Ich befasst mich viel mit dem Segeln auch schon Jahre vorher, der Schein folgte erst recht spät. Ich kam meinem Traum also ein Stück näher. Als ich dann auf dem Segelboot  saß, erzählt mir der Skipper der Segelschule, „er ist dringend auf der Suche nach Skippern, besonders nach Skipperinnen, denn er hat fast nur Männer in seinem Team und er wünscht sich wieder ein paar Frauen in der Gruppe“ .</p>
<p>So beschlossen wir kurzerhand, dass ich dort als Skipperin anfangen werde. Während meiner Ausbildung als Physiotherapeutin, verbrachte ich nun mehrere Wochen auf dem Meer. Als ich dann die Ausbildung erfolgreich mit einem guten Notendurchschnitt abgeschlossen hatte, war ich im Sommer bis zu 10 Wochen am Mittelmeer. Nun bin ich im dritten Jahr meiner Selbstständigkeit im Traumjob Skipperin beschäftigt.</p>
<p>Ich bin in der Regel, in der Zeit der Saison von Mai bis Oktober, pro Monat ca 2 Wochen am Mittelmeer, um die Törns durchzuführen. Dazu fahre ich mit den Törnteilnehmern im Auto zu dem Hafen, wo unsere Schiffe von Club Nautique liegen. Es sind 1200 km bis dort hin, also viel Zeit in einem vollen Auto. Fliegen musst ich bisher noch nicht dort hin, darüber bin ich froh, ich versuche es sehr zu vermeiden.</p>
<p>Im Winter biete ich Theoriekurse für den Motorboot- und den <a href="https://clubnautique.de/club-nautique/bootsfuehrerschein-region-kulmbach-franken/">Segelschein</a> hier in <a href="https://clubnautique.de/club-nautique/bootsfuehrerschein-region-kulmbach-franken/">Oberfranken/Kulmbach</a> an und die dazu entsprechenden Praxiseinheiten. Egal ob Ausbildung oder Spaß, man kann beides mit Club Nautique erleben. Außerdem bieten wir immer im Februar/März Törns im Süden an z.B.: Südsee, Seychellen, Kuba.</p>
<p>Dieses Jahr 2019 war ich 7 Wochen in der Karibik. Wir hatten eine Flottille von 7 Katamaranen. Und 2020 ? Voraussichtlich&#8230;..</p>
<p>Wer Lust auf Abenteuer und Segelspaß am warmen, hellblauen Meer hat, kann sich gerne bei mir melden.</p>
<p>Mail: <a href="mailto:eunike@clubnautique.de">eunike@clubnautique.de</a> oder Tel: +49 178 333 0199</p>

		</div>
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		<title>Club Nautique Song</title>
		<link>https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/club-nautique-song/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Schädlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Nov 2019 09:53:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Segelerlebnisse / Törnberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><span class="bold">Unser Skipper Martin hat nicht nur das Segeln als Leidenschaft, sondern auch die Musik.</span></p>
<p>
Deshalb hat er für uns einen Song komponiert und geschrieben, den wir euch natürlich nicht vorenthalten möchten. Also Kopfhörer rauf und in Gedanken ab aufs Wasser:</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<h1>Club Nautique Song</h1>
<h2>Unser Skipper Martin hat nicht nur das Segeln als Leidenschaft, sondern auch die Musik.</h2>
<p>Deshalb hat er für uns von der Club Nautique GmbH einen Song komponiert und geschrieben. Natürlich möchten wir euch den Song nicht vorenthalten &#8211; also Kopfhörer rauf und in Gedanken ab aufs Wasser:</p>

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		<title>Törn in die Grenadinen</title>
		<link>https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/toern-in-die-grenadinen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Schädlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Nov 2019 12:35:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Segelerlebnisse / Törnberichte]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://clubnautique.de/?p=299</guid>

					<description><![CDATA[<p><strong>Karibik Törn in die Grenadinen</strong></p>
<p>
Die Situation für Törns im karibischen Raum ist auf Grund der letztjährigen Hurrikans und daraus folgende Zerstörungen auf den Inseln und den Charterbasen nicht ganz so einfach. Daher haben wir uns für einen Törn in den Grenadinen entschieden. Das Gebiet ist im Wesentlichen von den Naturgewalten verschont geblieben, hat die schönste Inselwelt und bietet viele Möglichkeiten. Ausgangspunkt  für unseren Karibik Törn war diesmal Port Louis auf Grenada. unser Schiff war eine Bali 4.3. Das Revier. übrigens ein Traumziel für jeden Karibik Törn, ermöglicht einen kurzen Schlag in die Tobago Kays, St. Vincent usw. Wir startetenn die Zwei-Wochen-Törns am Sonntag, da es sonntags  Direktflüge nach und von Grenada gibt.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid dt-default" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p class="bodytext">Die Situation für Törns im karibischen Raum ist auf Grund der letztjährigen Hurrikans und daraus folgende Zerstörungen auf den Inseln und den Charterbasen nicht ganz so einfach. Daher haben wir uns für einen Törn in den Grenadinen entschieden. Das Gebiet ist im Wesentlichen von den Naturgewalten verschont geblieben, hat die schönste Inselwelt und bietet viele Möglichkeiten. Ausgangspunkt  für unseren Karibik Törn war diesmal Port Louis auf Grenada. unser Schiff war eine Bali 4.3. Das Revier. übrigens ein Traumziel für jeden Karibik Törn, ermöglicht einen kurzen Schlag in die Tobago Kays, St. Vincent usw. Wir startetenn die Zwei-Wochen-Törns am Sonntag, da es sonntags  Direktflüge nach und von Grenada gibt.</p>
<p>Zuvor war ich  bereits recht oft in der Karibik unterwegs. Erstmals  mit Beginn der 1990er Jahre. Und so ist die Entwicklung des  Yachttourismus im Gebiet der kleinen und auch großen Antillen gut nachzuvollziehen. Anfang waren relativ wenige Yachten in diesen traumhaften Inselregion unterwegs, so dass man z.B. in der wunderschönen Marigotbay auf St. Lucia  mit nur wenigen Yachten vor Anker lag und den besonderen und verträumten Charakter dieser Bucht spüren und genießen konnte . Auch die spannende Geschichte, die sich mit dieser Bucht verbindet , war noch gut nachvollziehbar.  Jedoch bereits in den 2000er Jahren explodierte dies (Yachttourismus) geradezu, so dass man in der Marigotbay nicht mehr unbedingt liegen möchte und schon gar nicht dort baden geht.  Dies ist natürlich ein Ergebniss des insgesamt zunehmenden Yachtcharter, der Werbung,  der Berichte über die wunderschöne Inselwelt und für die Einwohner als wirtschaftlicher Faktor wichtig. Einen sicher ebenso großen Anteil hat die Schaffung der ARC, dieser Regatta, die viele Hobbysegler aus Europa  animiert hat,  die Überquerung des Atlantik auf eigenem Kiel zu versuchen.   Kurz und  gut trat damit das Ziel der kleinen Antillen als anzustrebende Törnziele in den Hintergrund.</p>
<p>Dann kam dieser Törn, den wir auch aus den eben genannten Gründen von Grenada aus gestartet haben. Natürlich gibt es auch von dort aus bereits viele Anbieter und es sind einige Yachten unterwegs. Aber alles in allem war es ein Törn, der alle Erwartungen weit übertroffen hat.  Das Revier ist noch nicht überlaufen. Die Infrastruktur sehr gut, die Distanzen zwischen den Zielen sind sehr variabel, es gibt jede Menge an Liegemöglichkeiten über Nacht und natürlich  &#8211; die Einheimischen sind außerordentlich freundlich, noch nicht satt!   Mal schauen, wie lange das so ist. Aktuell jedenfalls ein tolles Revier.</p>
<h2 class="bodytext">Yachten:</h2>
<p class="bodytext">Unsere kleine Flotte bestand, wie gesagt, aus fast neuen Yachten (Bali 4.3 &#8211; Baujahr 2017).  Der Vorteil war, dass die Schiffe beieinander bleiben konnten, es aber nicht zwingend mussten. Das entschied jede Crew nach ihren eigenen Vorstellungen.</p>
<p class="bodytext">Seglerische Kenntnisse sind keine Voraussetzung für einen Karibik Törn. Natürlich können gern völlig unbedarfte Mitsegler mitkommen.</p>

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		<title>Besuch der Boot 2018</title>
		<link>https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/besuch-auf-der-boot-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kay Böhme]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 11:57:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Segelerlebnisse / Törnberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/besuch-auf-der-boot-2018/">Besuch der Boot 2018</a> erschien zuerst auf <a href="https://clubnautique.de">Club Nautique</a>.</p>
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			<h1 class="csc-firstHeader" style="text-align: center;">Besuch der Boot 2018</h1>
<h2 class="csc-firstHeader" style="text-align: center;">Design und Schein oder eine Yacht zum Segeln?</h2>
<p><b><i>von Skipper Kay</i></b></p>
<p>Die Wintermonate nutzen wir u.a. um unsere Yachten auf die kommende Saison optimal vorzubereiten. Dafür wird eine „To do Liste“ sowie eine Ersatzteilliste erstellt. So manches Ersatzteil kann man aber nicht über den Katalog bestellen, da es zu speziell ist oder bereits vom Hersteller ersetzt wurde. So ist es notwendig, die Hersteller direkt zu kontaktieren und ein Messebesuch ist die ideale Gelegenheit dafür. „Die Boot“ in Düsseldorf, die weltgrößte Messe für den Wassersport, versammelt alle namhaften Hersteller für Boote und Bootszubehör. Nachdem ich knapp zwei Tage damit verbracht habe, unsere Liste abzuarbeiten, hatte ich noch etwas Zeit mich bei den Segelyachten umzuschauen. Uns interessieren Segelyachten in der Größenordnung 44 bis 50 Fuß und auf dieser Messe werden auch die großen Yachten aufgebaut und ausgestellt mit der Möglichkeit diese zu besichtigen. Ich war neugierig, was Neues angeboten wird und was sich im Serienyachtbau so tut.</p>
<p>Für viele Chartergäste ist das Baujahr ein Kriterium, um eine Yacht zu chartern. Diese Überlegung ist auch richtig, da man davon ausgehen kann, dass Yachten älteren Datums entsprechend öfter gebucht wurden, mehr Verschleiß erfahren haben und daher nicht mehr ganz so schick sind. Daher sind die Vercharterer bestrebt, möglichst junge Yachten im Bestand zu haben und anzubieten. Da unsere Yachten inzwischen auch nicht mehr ganz jung sind, überlegen wir schon seit einigen Jahren, diese auszutauschen gegen neue Schiffe.</p>
<p><b>Yachten gebaut für den Hafen?</b></p>
<p>So bin ich also hin zu den Anbietern der Serienyachten im Kopf mit meinem Anforderungskatalog an eine neue Segelyacht für uns. Das Ergebnis war ernüchternd. Der erste Eindruck: Bei den Serienyachten, welche für den Charter-Betrieb gebaut werden, da steht das Design über der Gebrauchsfähigkeit und Seetüchtigkeit. Allein beim Anblick des Deckslayouts liegt die Vermutung nahe, dass man den Hafen oder eine Ankerbucht kaum verlassen sollte. Für uns im Ausbildungsbereich völlig ungeeignet zum Bsp. die Anordnung der Winschen. Diese sind so positioniert, dass man maximalen Platz auf Sitzbänken hat und dafür die Bewegungsmöglichkeit an der Winsch sehr eingeschränkt ist. Möglichst nicht benutzen, scheint hier das Motto zu sein.</p>
<p>Frischwassertanks sind völlig unterdimensioniert und haben im Durchschnitt eine Kapazität 250 l, das bei 8 Kojen bzw. 8 Personen an Bord. Nach unserer Auffassung viel zu wenig und nur dann ausreichend , wenn man jeden Abend in den Hafen oder die Marina geht.</p>
<p><b>Wer benötigt denn schon eine Seekarte?</b></p>
<p>Ein weiteres „ Highlight“ ist die Aufteilung und Anordnung unter Deck. Navigationsecken gehören der Vergangenheit an, wer benötigt schon noch eine Seekarte? Funkgeräte werden irgendwo in die Ecke gequetscht Das Raumangebot im Salon und z.T. in den Naßzellen ist sehr großzügig. Dieser Platz fehlt natürlich in den Kabinen. Stellt sich die Frage, wohin mit dem Gepäck? Und wer möchte dann in einer Doppelkabine schlafen, wenn die Schulterbreite zusammen max. 1,40 m beträgt und die Koje zu den Füssen hin sich stark verjüngt? Häufig bekommt man auch den Eindruck, dass die Verkleidungen und das Mobiliar aus dem Hause eines Billiganbieters für Möbel stammen und versehentlich in eine doch recht teure Yacht gelangt sind. Hier würde ich die verantwortlichen Designer einfach mal auf einen 2-wöchigen Törn mitnehmen! Aber vielleicht sind diese auch nur an Vorgaben gebunden von … , ja von wem kommen diese? Kaufleute, die noch nie in ihren eigenen Schiffen unterwegs waren?</p>
<p><b>Design und Schein oder eine Yacht zum Segeln?</b></p>
<p>Bisher habe ich noch nichts zum eigentlichen Zweck einer Segelyacht gesagt, dem Segeln und den dafür nötigen Dingen. Fast durchgängig werden die Schiffe mit Selbstwendefock angeboten. Vorsegel mit vernünftiger Größe sind, wenn überhaupt möglich, nur gegen Aufpreis zu erhalten. Es gibt kaum noch Sitzgelegenheiten für den Steuermann, auf  denen man es bei längeren Schlägen auch aushält. Stattdessen immer nur quer zur Kiellinie auf der hohen Kante. Es gibt keine Stützhölzer, auf die man sich bei Lage stellen und abstützen kann, wenn man am Steuer steht usw. usw.!</p>
<p>Diese Überlegungen lassen sich leicht mit vielen Beispielen fortführen. Zusammenfassend läßt sich sagen, auf dem Neumarkt gibt es momentan keine Yachten im mittleren Preissegment, welche unseren Anforderungen entsprechen. Diese Entwicklung, weg vom durchdachten, gebrauchsfähigen und stabilen Schiff, hin zu „Design und Schein“ bei schlechten Gebrauchseigenschaften, diese Entwicklung kann man spätestens seit dem Jahr 2008 verfolgen. Warum das so ist, kann man leicht verstehen, wenn man die gewaltigen Veränderungen in den Strukturen und Besitzverhältnissen der großen Yachthersteller um dieses Jahr herum kennt. Eine große Rolle hat vermutlich auch die große Finanzkrise jener Zeit gespielt.</p>
<p>Wie auch immer, wir behalten somit unsere Yachten mit älterem Baujahr. Wir werden diese weiter pflegen und hegen &#8211; werden alles tun, dass sie in Schuss sind. Denn vermutlich kommt die nächsten Jahre nichts Besseres nach. <span class="bold">Die Hoffnung, dass sich die Werften wieder auf Seetüchtigkeit und gute Segeleigenschaften, Tauglichkeit usw. besinnen, hat sich nach diesem Messebesuch erstmal wieder erledigt.</span></p>
<p>© Club Nautique GmbH 2018</p>

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		<title>IAORANA</title>
		<link>https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/iaorana/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Schädlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 12:15:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Segelerlebnisse / Törnberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/iaorana/">IAORANA</a> erschien zuerst auf <a href="https://clubnautique.de">Club Nautique</a>.</p>
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			<h1 style="text-align: center;">Törnvorschlag IAORANA</h1>

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			<p>In der Sprache der Polynesier, speziell der Tahitien, bedeute Iaorana soviel wie guten Tag. Und ein guter Tag sollte es wieder werden, als wir auf unserem letzten Törn im Revier der Gesellschaftsinseln zwischen Huahine, Raiatea, Bora Bora und Maupiti unterwegs waren.</p>
<h2>Auf nach Maupiti</h2>
<p>An diesem Tag war Maupiti das Ziel, welches wir von Bora Bora aus erreichen wollten. Bora Bora ist natürlich die bekannteste dieser Inseln, zumindest hier bei uns in Europa, in Deutschland. Maupiti jedoch, ca. 25 sm westlich von Bora Bora und weit draußen im Pazifik gelegen, ist nach Auffassung aller Törnteilnehmer die wesentlich schönere Insel. Sie wird noch am wenigsten von Touristen frequentiert und so hat sich der natürliche Charme der Insel und ihrer Bewohner erhalten. Was uns freut, ist für die Menschen auf Maupiti ein Problem, da durch diese relative Isolation Arbeitsmöglichkeiten sehr rar sind. Darüber hinaus ist die Insel auch durch Ihre besondere Lagune und ihre Lage &#8211; quasi am Ende der Welt mitten im Ozean &#8211; sehr eindrucksvoll. Eine Besteigung des mit 370 m höchsten Berges ist im tropisch warmen Klima zwar anstrengend, aber unbedingt lohnend auf Grund der tollen Ausblicke. Kurz und gut genügend Gründe, um sich auf den Weg nach Maupiti zu machen.</p>
<p>An diesem Tag wurde zwar etwas wechselndes Wetter vorhergesagt mit gelegentlichen Regenswalls. Dafür aber auch Wind aus SE 10 bis 15 kn. So starten wir, eine kleine Flotte von sechs Katamaranen, nach dem Frühstück gegen 9 Uhr von unserem Liegeplatz vor dem Bora Bora Yachtclub und segeln nach dem Passieren der Passage aus der Lagune Richtung Westen – auf nach Maupiti. Der Wind kommt dann wie vorhergesagt und wir rutschen mit gemütlichen 5 bis 6 kn über den Ozean. Gelegentlich erwischt uns ein Swall mit den typischen Wind- und Regenfronten. Aber wir haben alle die Segel etwas gerefft und so stören diese Durchgänge der Swalls &#8211; oder man kann auch sagen, der sehr kleinen Tiefdruckgebiete &#8211; nur wenig. Ein Swall dauert ca. 10 bis 20 Minuten und der Wind nimmt in Böen auf 20 bis 30 kn zu, verbunden mit Regenschauern. Nachdem diese durch sind, reißt es meist auf und die Sonne scheint wieder heraus.</p>
<h3>Die Passage in die Lagune</h3>
<p>Gegen 14 Uhr sind wir auch schon vor Maupiti und versammeln uns, um nacheinander den Pass in die Lagune von Maupiti zu passieren. Die Einfahrt durch den Pass und dann weiter durch die Lagune bis weit hinein auf den Ankerplatz ist sehr gut betonnt, aber auch recht lang mit ca. 2,5 sm. Eine kleine echte Herausforderung stellt aber das erste Stück dieser Passage dar, da es unmittelbar am Pass eine Strömung und Brandungswellen gibt, die im Zusammenhang mit der relativ schmalen Einfahrt zu Schwierigkeiten führen können. Zwei gute Deckpeilungen sind eine gute Hilfe und wenn man die Grundgeschwindigkeit nicht zu niedrig wählt, ist das kein Problem. So auch für uns an diesem Tag und nacheinander rauschen alle Yachten durch diese erste Hürde in das relativ ruhige Fahrwasser in der Lagune. Jetzt gilt es nur darauf zu achten, dass die gut betonnte Fahrrinne trotz Strömung gehalten wird und man nicht seitlich versetzt wird. Korallenstöcke links und rechts neben der Fahrrinne sind die größte Gefahr für die großen Katamarane mit den GFK Rümpfen, Ihren Saildriveantrieben und für die Ruderblätter. Trotz geringer Tiefgänge lauert hier die Gefahr. Ein falsches Manöver und eine Berührung mit einem Korallenstock können schnell zum Ende des Törns führen. Gesehen habe ich schon vielfach Löcher im Rumpf, abgerissene Antriebe oder gebrochene Ruderblätter. Also aufpassen und nur nicht übermütig werden!</p>

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			<h3>Thunderstorm</h3>
<p>An diesem Tag kommt plötzlich ein neues Problem um die Ecke. Was noch aus der Ferne wie einer der üblichen Swalls aussah, entpuppt sich als ein rasend schnell auf uns zukommender Gewittersturm – Thunderstorm. Innerhalb kürzester Zeit ist eine weit entfernt stehende Wolke bei uns und wir mitten in der Fahrrinne zum Ankerplatz. Wind und Regen setzen schlagartig ein. Windgeschwindigkeiten in Spitzen bis 50 kn und Regen der quasi waagerecht fliegt. Die Sicht reduziert sich auf 20 bis 30 m und weniger. Der Regen peitscht auf die Haut schmerzhaft wie Hagelkörner. Orientierung auf Sicht ist nur möglich, indem die Skipper Tauchermasken aufsetzen und so die Augen schützen. Aber auch damit ist bei dem vielen Regen nur maximal 20 m weit zu sehen. Die nächste Tonne auf Sicht – keine Chance. Der Kartenplotter, auf dem die Fahrrinne, die Tonnen und die eigene Bewegung zu sehen sind, ist weit vom Steuer entfernt im Deckshaus, im Salon. Zwar sind die Positionen auch nicht immer genau, würden aber in dieser Situation sehr helfen. Zu diesem quasi Blindflug kommt noch eine starke Abdrift durch den enormen Wind. Dieser hat bei den relativ hohen Schiffsrümpfen in Verbindung mit den relativ geringen Tiefgängen leichtes Spiel. Es gibt nur eine Lösung, eine Entscheidung – Anker setzen. Egal ob Fahrrinne oder nicht. Egal, dass wir alle dicht hintereinander fahren und uns nicht gegenseitig sehen. Die Lage ist dramatisch und alle haben mehr oder weniger Probleme. Nur gut, dass wir ständig alle auf Empfang am Funk sind. So geht ein Funkspruch an alle raus mit der Information, dass das erste Schiff Anker setzt und alle dem folgen sollten. Also Anker ab und genügend Kette gesteckt, mindestens 5 fache Wassertiefe, so dass der Anker auch die Chance hat zu greifen und zu halten. Hoffentlich treffen wir keinen Korallenstock, denn natürlich rutschen wir etwas neben die Fahrrinne. Zum Glück aber Sandgrund und damit gute Bedingungen für die Pflugscharanker. Der Anker kracht ins Wasser, die Kette rauscht aus und die Bewegung des Bugs gegen den Wind zeigt, dass das erstmal geklappt hat. Nun den Hahnepot rein und die Maschine etwas mitlaufen lassen, so dass der Anker nicht die gesamt Last halten muss. Eine Minute warten und beobachten – das Manöver scheint geklappt zu haben. Kurzzeitig sind die anderen Schiffe zu sehen und alle sind dabei zu ankern. Eine Yacht slippt an uns vorbei, oh oh, der Anker hält nicht. Plötzlich ein Ruck, der Bug dreht sich in den Wind. Der Anker scheint einen Korallenstock erwischt zu haben und hat sich dahinter festgekrallt. Doch nicht so schlecht die Dinger – könnte man meinen. Die Kette rauscht aber weiter aus! Die Bremse der Winsch hält nicht. Mit einer kühnen Bewegung den Hahnepot in die laufende Kette eingeklinkt &#8211; Geschafft!! &#8211; kurz bevor die Kette am Ende ist und nur noch ein dünnes Bändsel die Kette samt Anker mit der Yacht verbindet. Das war knapp! Da kommt eine andere Yacht an Steuerbord vorbeigerutscht. Ah, noch zu wenig Kette – Kette stecken, Kette stecken, weiter, weiter und dann hält auch dieser Anker. Der Bug kommt uns bedrohlich nahe! Aber er schlingert gerade so an unserem Heck vorbei. Geschafft, alle Yachten hängen. Die Anspannung fällt ab und plötzlich bemerken wir unsere rote Haut vom peitschenden Regenschlag und natürlich sind die Temperaturen gefallen – wir schütteln uns vor Kälte! Kälte in der Südsee ? Wir trinken einen heißen Tee, wechseln die nasse Kleidung und plötzlich ist der Alptraum vorbei. Die Sonne kommt raus, alle Schiffe liegen am Haken, ein Rundruf per Funk bringt die Erleichterung &#8211; alles in Ordnung, keine gravierenden Schäden.</p>
<p>Nachdem wir uns kurz gesammelt haben und der erste Schrecken verdaut ist, heben wir die Anker und es geht die letzten Meter auf den eigentlichen Ankerplatz. Unser einheimischer Freund Richard erwartet uns schon und wir können beginnen, diese wunderschöne Insel zu genießen, uns auf die bevorstehenden Erlebnisse zu freuen und natürlich kommentieren wir , was wir da gerade erlebt haben. So einen Gewittersturm erlebt man sicher nicht oft und am besten gar nicht während einer Passage im Innenriff, in der Lagune. Am Ende muss man sagen, dass wir noch großes Glück hatten und auch ein wenig richtig reagiert. Jedenfalls werden wir ganz sicher noch genauer hinschauen auf die Regenwolken bevor wir eine solche Passage angehen. Trotz allem wurde es dann noch ein Guter Tag – was heißt das nochmal auf Tahitien – Iaorana!!</p>
<p>© Club Nautique GmbH 2017</p>

		</div>
	</div>
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		<title>Mad Dog</title>
		<link>https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/mad-dog/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Schädlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 07 Oct 2017 11:17:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Segelerlebnisse / Törnberichte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://clubnautique.de/segelerlebnisse-toernberichte/mad-dog/">Mad Dog</a> erschien zuerst auf <a href="https://clubnautique.de">Club Nautique</a>.</p>
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			<h1 style="text-align: center;">Mad Dog</h1>

		</div>
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			<p>Ich habe vor einiger Zeit das Buch „Monster Kody“ gelesen. Es handelt von einem führenden Mitglied einer großen Gang in Los Angeles. Ich denke, es waren die Crips. Darin beschreibt Kody seinen Weg und seine Entwicklung innerhalb dieser Gang, in der er mit 27 Jahren schon als Veteran zählt, da sich die meisten seines Alters inzwischen gegenseitig umgebracht haben. In einer Szene wird erklärt, dass es besonders wichtig war, bei Begegnungen mit Konkurrenten ein möglichst bösartiges Gesicht aufzusetzen und die entsprechende Körperhaltung einzunehmen &#8211; Mad Dog genannt.</p>
<p>Im Mittelmeerraum, wie auch in vielen anderen Revieren der Welt ist es üblich über Nacht in einer geschützten Bucht vor Anker zu gehen. Besonders in den Hochsommermonaten Juli und August sind diese Buchten dann sehr gut besucht, so dass schon mal der Ankerplatz eng werden kann. Man kommt am Ende des Tages in eine solche Bucht, sucht sich einen geeigneten Platz mit genügend Abstand zu den Nachbarn aus, setzt den Anker mit ausreichend Kette, gräbt diesen in den Grund ein und kontrolliert den Halt mit der nötigen Rückwärtsfahrt, so dass die Kette voll ausgestreckt ist und der Anker tragen kann bzw. muss . Wir haben noch ca. 2 Bootslängen schräg achteraus zum Nachbarn. Die Maschine dreht mit 2000 U/min und die Peilung steht &#8211; der Anker trägt also gut.</p>
<p>Ah jetzt, jetzt hat uns der Nachbar also bemerkt. Er schießt aus seiner Plicht heraus , nach vorn ans Vorstag, schaut demonstrativ ins Wasser an seiner Ankerkette hinab und nun kommt es – Mad Dog!! Er macht Mad Dog, wie es Monster Kody vermutlich nicht besser gekonnt hätte! All meine Bemühungen dies zu ignorieren, laufen ins Leere, denn garantiert macht mich einer aus meiner Crew darauf aufmerksam. „Schau mal, schau mal, was machen wir falsch, wir sollen hier weg, was sollen wir tun??“ So oder ähnlich ist die unüberhörbare Ansage meines Mitseglers. Mad Dog freut sich, nimmt aber sofort wieder Stellung ein, um seine Ablehnung zu unserem Liegeplatz noch deutlicher zu machen. Manchmal begleitet noch von wildem Gestikulieren und Schimpfen.</p>
<p>„Gar nichts machen wir“ ist meine knurrige Reaktion aus Ärger darüber, dass ich meine Crew nicht rechtzeitig auf diese Situation vorbereitet habe. Nachdem wir unser Manöver zu Ende gefahren haben, die Maschine aus ist und das Gewicht der Kette uns wieder 2 Bootslängen nach vorn geholt hat, wird klar, dass die Aufregung von Mad Dog und auch ein wenig die darauf folgende meiner Crew völlig unnötig war. Viel eher mache ich mir Gedanken darüber, ob Mad Dog ordentlich geankert hat. So wie dessen Schiff aussieht, scheint er ein Urlaubssegler einer Charteryacht zu sein, dem die Seemannschaft nicht so sehr am Herzen liegt. Die Fender nicht weggestaut, die Festmacher liegen an Deck, das Segel nicht aufgetucht und das Dingi samt Außenborder während der Fahrt nachgezogen und nicht an Deck verstaut. In den Abendstunden wird der Wind drehen und somit werden auch wir uns drehen. Mad Dog kommt dann schräg vor uns zu liegen. Falls er das „übliche“ Ankermanöver gefahren hat, dann empfiehlt sich für uns die Augen etwas offen zu halten, zumal eine kleine Front durchziehen soll.</p>
<p>Ankern ist eine Kunst!! Diese wird leider viel zu wenig bzw. überhaupt nicht in der Prüfung zum SKS gefordert. Deshalb ist es auch kein Wunder, dass das „übliche„ Ankermanöver so aussieht, dass auf den Ankerplatz gefahren wird, die Kette samt Anker eine unbestimmte Zeit gefiert wird, so dass auf dem Meeresgrund eine Pyramide entsteht, in deren Grabeskammer der Anker versteckt liegt. Dann noch ein wenig mit dem Fuß auf die Kette getreten und gewackelt , ein zufriedener Rundblick und …, fertig!!</p>
<p>Meist reicht das auch, wenn im Hochsommer kein Wind die Tragekraft des Ankers samt Kette fordert. Jedoch in dieser Nacht kommt eine kleine Front. Wir haben uns ohnehin auf ein wenig Ankerwache eingestellt und so wird uns an diesem Abend ein großartiges Kino auf dem Ankerplatz geboten!! Der Film heißt „Die kleine Front auf dem Ankerplatz“, Hauptdarsteller Mad Dog und Familie. Gegen 23.00 Uhr kommt ein wenig ablandiger Wind auf begleitet von ein paar Wolken mit ein paar Regentropfen. Auf den Schiffen werden, soweit nicht schon geschehen, die Bimini geöffnet und die Oberlichter geschlossen. Einige wenige nehmen Ihr Dingi samt Außenborder an Deck. Mad Dog steckt auch den Kopf heraus, schließt die Luken und verschwindet. Eine halbe Stunde später hat der Wind schon etwas zugenommen, alle Yachten haben sich ausgerichtet und die Ketten am Grund ausgereckt, der Anker kommt ab und an unter Zug. Mad Dog schaut wieder heraus und stellt fest, dass er nun querab von uns liegt. Nun ja die Pyramide hat sich ausgelegt, also alles klar und Mad Dog verschwindet wieder. Aber kurz darauf kehrt er zurück, da die Situation nicht ganz so klar ist, ein ungutes Gefühl und tatsächlich, wir liegen nun schon nicht mehr querab, sondern leicht voraus vor ihm. Also marschiert er nach vorn, mal nach dem Anker schauen. Er beugt sich über den Bugkorb , schaut ins dunkle Wasser , den einsetzenden Regen bemerkt er erst jetzt , als sein Pyjama nass wird. Nun öffnet sich auch noch das Oberlicht hinter ihm und eine Kinderstimme fragt was los ist, wie es ihm geht, was er macht. Begeisterung hört sich anders an, als seine Antwort. Er ist etwas unschlüssig und überlegt, ob er was machen sollte oder zurück kann ins Warme und Trockene.</p>
<p>Doch da, zu lange überlegt, warm und trocken fällt aus und auch die Wetterjacke ist nicht mehr erreichbar. Die kleine Front hat uns erreicht mit einer ordentlichen Bö und super Regen. Das Boot fängt an durch die Ankerbucht zu slippen direkt auf einen Traditionssegler mit dessen lang vorstehenden Klüverbaum zu. Also zum Steuerstand gehechtet, den Motor an, um die Rückwärtsdrift aufzufangen. Das Schlagen der nicht aufgetuchten Segel macht einen Heidenrabatz, so dass die Frau unter Deck sein Rufen nicht hört. Außerdem hat diese zu tun, die Kinder zu beruhigen. Was kann er tun, er muss mit dem Motor versuchen die Position zu halten oder besser noch herauszukommen aus dem engen Ankerplatz. Schwierig so allein und noch dazu mit dem Anker, den er an der Kette nachschleppt. Dass die Kette nun am Rumpf scheuert und neben viel Farbe auch den Bewuchs abreibt findet der Vercharterer vielleicht ja gut &#8211; geschenkt. Ganz sicher wird er nicht begeistert sein, dass der Wind das Dingi samt Motor umgedreht hat, so dass der Außenborder nun mit dem Motor im Wasser steckt – das war die Kaution!! Zu allem Übel dreht sich nun noch der Bug in eine völlig andere Richtung – der Anker hat sich in einer anderen Ankerkette eingehakt. Die Crew dieser Yacht springt auch schon auf und nieder aus Sorge, dass deren Anker nun herausgerissen wird.</p>
<p>Nun, lassen wir die kleine Bö nach einer halben Stunde vorbei sein, den Regen aufhören und erlösen wir unseren Mad Dog. Geschehen ist dies schon sehr häufig. Oftmals leisten wir dann auch noch Hilfe – trotz Mad Dog. Wir alle machen immer mal Fehler oder haben Probleme, deshalb lassen wir besser den Mad Dog im Keller und versuchen die Vorzüge der Seeleute, wie Kameradschaft, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit zu stärken.</p>
<p>© Club Nautique GmbH 2017</p>

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		<title>Über die &#8222;Schwimmweste&#8220;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Olaf Schädlich]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2017 11:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Segelerlebnisse / Törnberichte]]></category>
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			<h1 style="text-align: center;">Über die &#8222;Schwimmweste&#8220;</h1>

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			<p>Sehr häufig wird bei Einweisungen vor den Törns oder auch bei Aufzählungen zu den Rettungsmitteln die &#8222;Schwimmweste&#8220; genannt. Um es gleich vorweg zu nehmen, natürlich ist damit meist die Rettungsweste gemeint. Wer einmal eine Rettungsweste tatsächlich ausprobiert hat und hier vor allem die automatische Rettungsweste, der wird bestätigen, dass sich diese kaum zum Schwimmen eignet. Vielmehr soll diese tatsächlich den Kopf möglichst in jeder Lage über Wasser halten, also das Luftholen ermöglichen und damit retten. Für das Schwimmen oder zur Fortbewegung im Wasser ist die Weste eher nicht gedacht. Aber auch wenn man sich die Rettungsweste wirklich als solche denkt, gibt es noch einige Bemerkungen zu machen.</p>
<p>Ich erinnere mich dabei immer mal wieder an einen Törn, den wir vor einigen Jahren Ende Oktober, Anfang November im Tyrrhenischen Meer gemacht haben. Es war ein typischer Absegeltörn zum Abschluss einer Saison. Diese Törns sind recht beliebt, da die Häfen leer, auf dem Mittelmeer meist doch noch angenehme Temperaturen, keine feste Törnroute, sondern vielmehr schlägt der Wind die Richtung vor und die Rückkehr ist nicht zwingend auf einen Termin festgelegt. Es wartet ja keine Nachfolgecrew. Normal ist auch etwas mehr Wind als gewöhnlich zu erwarten, worauf die in der Regel schon etwas erfahrenen Mitsegler reflektieren. So auch bei diesem Törn, nur dass es uns diesmal richtig erwischt hat. Die ganze Zeit auf der Strecke von der Toskana nach Bonifacio, dann nach Sardinien und von Sardinien nach Ponza , weit draußen vor dem Golf von Neapel, war das Wetter perfekt und der Wind gut ohne anstrengend zu sein. Als wir dann aber auf der Schlussetappe von Ponza zurück nach Porto S. Stefano unterwegs waren, haben wir doch noch einen richtigen WNW erwischt mit ca. 8- 9 Bft, bei diesem Kurs also hart am Wind. Gestartet waren wir in Ponza am Vormittag und konnten noch während des Tages bei 4 bis 5 Bft gut vorankommen. Auch der Seegang hielt sich in Grenzen.</p>
<p>Mit einsetzender Dunkelheit frischte der Wind zunehmend auf und die See wurde ruppiger. Also war weiteres Reffen angesagt. Dazu musste man auf diesem Schiff, einer Jeaneau 44, an den Mast gehen, um das entsprechende Reff des Großsegels mit der Kausch in den Kauschhaken einzuhängen und mit Hilfe der Reffbändsel und Zeisinge das Segel aufzutuchen und zu sichern. An und für sich keine schwierige Sache, aber bei dem sich schüttelnden und stampfenden Schiff in der immer grober werdenden See keine lustige Situation. Wir hatten uns aber vorbereitet und an Deck Sorgleinen gespannt, in die wir uns mit der Lifeline der Rettungsweste einpicken konnten. Also sind wir in die dunkle Nacht nach vorn an den Mast „getanzt“, das Segel runter nehmen, die Kausch einhängen, Großfall durchsetzen – alles so, wie vielfach geübt! Inzwischen hatte uns noch ein anständiges Gewitter besucht mit ordentlich Regen und vielfachen Blitzen. Als wir nun gerade dabei waren das Segel aufzutuchen, gab es einen extrem hellen Blitz in unserer Nähe gefolgt von einem Donner. Während dieses kurzen Aufleuchten des Blitzes sah ich Kay nicht mehr an Deck stehen, sondern außerhalb des Schiffes, hinter der Reling auf einer Welle stehen!! Die Augen weit geöffnet und erstaunter Blick. Bevor ich begreifen konnte was ich sah, war es wieder stockdunkel, Regen, viel Wind und das heftig arbeitende Schiff. Was war denn das eben? Eine Fata Morgana oder tatsächlich Kay über Bord?? Der Ruf „Mann über Bord„ gegen die schreiende See und den pfeifenden Wind sollte gerade rausgehen – da ein nächster Blitz und mir gegenüber am Baum steht Kay, klammert sich fest und schaut immer noch völlig verwundert. Was war das? Kein Mann über Bord, eine Sinnestäuschung, welch große Erleichterung? Und schon wieder stockdunkel. Nachdem wir die Arbeiten abgeschlossen hatten, zurück in die Plicht, erstmal Luft geholt und dann die Frage- Was war geschehen??</p>
<p>Tatsächlich wurde Kay durch eine besonders heftige Welle oder einen Seeschlag von Deck gewischt, so dass er sich schon außerhalb der Yacht befand. Glücklicherweise (oder war es besser professionell, sorgsam und korrekt) hatte er am Tragegestell der Rettungsweste die ca. 2 m lange Lifeline eingehängt und diese am Schiff eingepickt. So wurde er zwar von Deck heruntergeschleudert, so dass er quasi stehend leicht außerhalb der Reling auf dem Wasser zu schweben schien, jedoch wurde er durch die Verbindung über die Sicherungsleine zum Schiff bei der folgenden Gegenbewegung der Yacht mitgerissen und landete wieder an Deck direkt an seinem vorherigen Platz.</p>
<p>Oft muss ich mich an diesen Törn und diese Nacht erinnern und denke so bei mir: wenn er tatsächlich über Bord gegangen wäre, so glaube ich nicht, dass wir große Chancen gehabt hätten Kay wieder zu finden – auch mit voll funktionierender und modernster vollautomatischer Rettungsweste. Selbst wenn wir ihn gefunden hätten, ihn dann wieder an Bord zu bekommen in stürmischer See mit schweren nassen Ölzeug – schwierig, sehr schwierig. Viel wichtiger ist es nicht über Bord zu gehen. Darauf sollte viel mehr Wert gelegt werden!! Die 2 m lange Lifeleine samt Tragegurt haben für mich einen viel höheren Stellenwert als eine Rettungsweste. Daher meine Empfehlung, wenn Ihr auf Törn geht und eine Yacht chartert, achtet nicht nur auf die Rettungswesten, sondern legt Wert darauf, dass Ihr Euch mit diesen auch an Bord sichern könnt.</p>
<p>© Club Nautique GmbH 2017</p>

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